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Autor Beitrag
Thema: G.o.n.d. 2013
O.C.B.

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20.11.2012 12:47 Forum: Konzerte, Touren und Festivals


So die Karten sind bestellt und bereits angekommen.

Ich würde aber noch eine Bestellung rausschicken, wenn noch jemand Interesse hat.
Thema: Tyson ” Dem Sennsemann von der Schippe gesprungen…”
O.C.B.

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Tyson ” Dem Sennsemann von der Schippe gesprungen…” 27.02.2012 12:38 Forum: Wilde Jungs - Das Original


Tyson ” Dem Sennsemann von der Schippe gesprungen…”

Unser Frontbulle Tyson liegt im Krankenhaus !
Vor kurzem wurde Tyson Notoperiert, und Er meldete sich Heute an alle mit einer Nachricht an euch ,
aber lest selbst :

Schadensbericht 1.2.2012
Nach meiner Not-op wegen geplatztem Blinddarm, nachträglichichen vereiteiern der Wunde und anschliessender Abszess-bildung die wiederum zu einer Op führte, kann ich getrosst sagen das Ich auf dem wege der besserung bin und dem Sennsenman mal wieder gezeigt hab wo der Tysman die Locken hat !!!AM ARSCH!!! hier wird net gestorbe,Das Leben Liebt mich!!!! zwei wochen Krankenhaus sind jetz rum und wenn alles gut geht bin ich bis zum wochenende raus hier! tja herr Sensennmann , wurd diesmal wohl nix mit dem schildchen am Dicken Zeh – Ungeziefer is eben hartnäckig!!!!

Wir die Band und alle Freunde …
Wünschen Ihm beste genesung, das wir bald wieder Gas geben können !!!


Na Gott sei Dank ist er wieder wohlauf...!!!
Thema: Krawallbrüder
O.C.B.

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Krawallbrüder 13.02.2012 13:07 Forum: Oi / Punk









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1993-1995

„Frontal“ der faktische Vorgänger der Band KrawallBrüder
Besetzung:

Pascal - Gesang und Bass, Olli – Gitarre, Andi (Pimmel) – Schlagzeug
Zur Sache:

Pascal, Olli und Andi haben bereits ein paar Jahre vorher zusammen Musik gemacht, vom Punkrock beeinflusst aber ohne Namen oder bestimmtes Ziel! 1993 war es dann soweit man suchte sich einen festen Namen und kam nach einiger Überlegung und ein paar mehr als schwachsinnigen Vorschlägen auf den Namen Frontal. Die Band bestand jetzt szenetechnisch aus einem Oi!-Skin, einem Punkrocker und einem Normalo der aber auch einiges an Punkrock hörte! Das Instrumentelle hatte man sich selbst beigebracht und beeinflusst durch die angesagten Oi! Bands der 90er speziell Beck’s Pistols, Cock Sparrer und Lokalmatadore war schnell klar, daß ab sofort Oi! auch bei „Frontal“ auf der Fahne stehen sollte.

Ohne konkreten Anschluss an die heimische Skinheadszene wurde an den ersten Liedern gefeilt mit Titeln wie „Bier-Lied“, „Tot genug um zu leben“ oder auch „Für immer Proll“, welches sogar heute noch ab und an in der Setlist der KrawallBrüder auftaucht!

Pascal lernte die ersten Glatzen in Saarlouis kennen, die zugegebenermaßen rechts, aber zum Großteil doch mit einem Blick auf’s Wesentliche nämlich Party, Oi! Und Spass eingestellt waren! Die Hardliner, oder die, die sich dafür hielten, wollten eh nicht wirklich was mit der Band zu tun haben.

Die Punkrocker der Umgebung mit denen Pascal auch viel zu tun hatten, wussten ihn ebenfalls als politisch nicht interessiert einzuschätzen und so fuhr man desöfteren zusammen auf Konzerte und besuchte die gleichen Partys.

Es folgten weitere Songs unter diesen auch ein Lied gegen den Osten der Republik. Man war zwar nie dort gewesen, aber wusste Bescheid, daß das System dort Scheisse war und daß alle Ossis Idioten sein müssen! Im Laufe der Zeit hat man ja dem Himmel sei Dank dazugelernt…

1994 wurden die ersten Konzerte angepeilt, mehrere Gigs im legendären JUZ Saarlouis, welches heute leider einem Einkaufszentrum zum Opfer gefallen ist, halfen der Band sich in heimischen Kreisen ein wenig zu etablieren, wenn man auch ständig schräg angeschaut wurde, weil man keinen Hardcoresound oder Ami-Punk spielte, wie das zu der Zeit gängig war!

Eine wirkliche Basis an Fans hat die Band jedoch zu dieser Zeit nicht gewinnen können, der Sound war für die meisten einfach zu speziell und das bitterböse Oi! Oi! Oi! auch nicht jedermanns Sache!

1995 wurde Frontal kurioserweise für die „Rockbastion“ auf dem Saarlouiser Stadtfest gebucht! Dort sollten mittags junge Bands der härteren Gangart spielen und so spielte man neben dem gängigen HC und Metalkram halt auch mal mit! Viele Besucher fanden sich dort nicht ein, aber für einen Artikel in der landesweiten Saarbrücker Zeitung hat es gereicht! Dort wurde der Name Frontal sogleich vom Verfassungsschutz gesichtet und unter Hausbesuch genommen!

Gleich dreimal sind die Herren aufgelaufen und haben die Band zur grossen Freude der Eltern befragt um dann endlich auf den Schluss zu kommen, daß sie ja eigentlich alleine altersbedingt nicht die gesuchte rechte Combo sein können!

Um in Zukunft jedoch solchen und ähnlichen Verwechslungen aus dem Weg zu gehen wurde aus Frontal noch im selben Jahr die Band „KrawallBrüder“, wobei das Liedgut zunächst komplett übernommen wurde.


1995-1996

KrawallBrüder und der Wandel der Zeit
Besetzung:

Pascal - Gesang und Bass, Olli - Gitarre, Andi (Pimmel) - Schlagzeug, Kette - Gitarre, Marco - Schlagzeug, Matsch - Gitarre
Zur Sache:

Gegen Ende 1995, unter anderem auch bedingt durch die Verfassungsschutzaktion hatte Andi die Lust verloren und seinen Ausstieg aus der Band verkündet! Letztendlich wollte er zumindest noch solange spielen bis ein neuer Schlagzeuger gefunden war und dieser auch eingespielt sei! Ein paar Wochen später wurde Marco also rekrutiert, zum ersten Mal ein Bandmitglied welches nicht unmittelbar aus Saarlouis stammte!

Marco war eher der Onkelz Fan, der aber direkt Feuer und Flamme war ein Mitglied der KrawallBrüder zu werden! Die ersten Proben verliefen soweit gut und neben den alten Liedern wurde auch an neuem Material gearbeitet. Kette, ein Kumpel von Pascal wurde ebenfalls in die Band geholt um fortan die Leadgitarre zu spielen und den Standard um ein gutes Stück zu heben. Kurz darauf standen die ersten Auswärtsgigs der Band an. Durch Heiko vom Outlaw Fanzine wurde Kontakt hergestellt zu Veranstaltern in Wiesloch und auch zu der Band Stage Bottles, mit welcher auch der ein oder andere Gig u.a. in Viersen absolviert wurde. Das Konzert in Wiesloch war der letzte Gig für Andi, der sich dort mit Marco das Set an den Drums teilte.

Alles kein Beinbruch und so wurde bald darauf am ersten Demo gewerkelt, welches „Jodelexplosion“ genannt wurde und neben altem Kram auch noch die KB-Klassiker Saarland, Notwehr, Für immer Proll und Wochenend & Schlägerei enthielt.

Olli konnte schon länger rein spielerisch nicht mehr richtig mithalten und so einigte man sich auf einen neuen Rhythmusgitarristen und Olli ging seiner Wege.

Nach kurzer Suche wurde Mark (Matsch) gefunden der fortan den zweiten Gitarrenpart übernahm.

Durch Versenden des Demos an alle damals gängigen Herausgeber von Oi! Musik bekamen die KrawallBrüder viel positiven Zuspruch und unterzeichneten schließlich bei dem damals grössten Label seiner Art Walzwerk Records, die inzwischen aus Deutschland nach Irland umgezogen waren! Das Label gehörte den Walz Brüdern Matt und Florian, welche auch in der Band Boots & Braces an Bass/Gesang und Schlagzeug tätig waren.

Im Herbst ging es dann ab in’s Studio von Laurent, dem Schlagzeuger der Punkband Charge 69 aus Metz (F) und über ein Wochenende wurde das Material für das erste KB Output aufgenommen. Es war eine Bombenzeit, wo auch ehrlichgesagt mehr gesoffen als musiziert wurde…

So erschien 1996 das erste offizielle Output, die Debutsingle der KrawallBrüder auf Walzwerk Records. Diese enthielt die Lieder „Wochenend & Schlägerei“, „Stinkefaul & Arbeitsscheu“, „Strength thru Oi!“ und „Arschloch ohne Rückgrat“ und kam pünktlich zum Christmas Gathering in Pirmasens an, wo KB zusammen mit Patriot, Loikaemie, Broilers, Convicted und einigen anderen Bands das Ende des Jahres 1996 einläuten sollten.

Die 7“ stieß in der Szene damals auf geteilte Meinungen, die einen fanden sie grandios, die anderen befanden die Band noch zu jung und klassifizierten die 7“ deswegen ab. Letztendlich konnten trotzdem alle 888 Exemplare unters Volk gebracht werden und heute geht dieses Sammlerstück gut und gerne zwischen 20 und 65 Euro über den Ladentisch.


1997-1998

KrawallBrüder und das vorschnelle Ende
Besetzung:

Pascal - Gesang und Bass, Kette - Gitarre, Marco - Schlagzeug, Matsch - Gitarre
Zur Sache:

Die KrawallBrüder nutzten die Zeit des kommenden Jahres und spielten einige Gigs u.a. in Hildesheim, Ruhrgebiet, Saarland… zusammen mit Bands wie Charge 69, Stage Bottles, Loaded und vielen anderen.

Ein Gig in Rottweil wurde von der Band nach stundenlangem Warten auf endlos spielenede Bands gegen 2:30 kurzerhand gecancelled, die Gage vom Veranstalter erdroht und die Heimfahrt angetreten. Nichts worauf man im Nachhinein stolz ist, aber verarschen lassen muss man sich ja auch nicht! Heute sind die Fronten geklärt und letztendlich war der Veranstalter einfach nur überfordert.

Weiterhin wurde am Demo für den ersten Longplayer gefeilt, welcher ebenfalls auf Walzwerk Records erscheinen sollte. Als die Walzwerker das Demo in Händen hielten gab es zunächst einen kleinen Streit zwischen Band und Label, da Matt nur neues Material wollte, die Band aber nicht auf Lieder wie „Für immer Proll“ und „Notwehr“ vom ersten Demo verzichten wollte. Dies war aber nur von kurzer Dauer und so enterte man im Frühjahr zum zweiten Mal das „Studio de la Charge“ im Hinterhof von Laurents Elternhaus und spielte innerhalb von 2 Wochenenden den kompletten Longplayer ein! Als das Gesangswochenende anstand bekam Pascal von Laurent den tödlichen Tip durch Weisswein die Stimme während des Einsingens geschmeidig zu halten, was dann am Ende des ersten Tages nur noch zu einem lallenden Gesangspart führte und ständigem Umstellen des Textguts, die Aufnahme war also für den Arsch. Kaum zu Hause ging es am kommenden Morgen wieder los um den Gesang erneut aufzunehmen und die Chöre einzusingen! Auf der Hinfahrt wurde der ein oder andere Stop eingelegt um dem KB Sänger Erleichterung zu verschaffen, wie durch ein Wunder war die Übelkeit aber bei Ankunft in Metz verflogen und die Aufnahmen konnten am selben Abend noch abgeschlossen werden!

Kaum war das Rohmaterial vom Mastern zurück, da kriselte es in der Band. Kette und Marc wollten mehr spielerische Freiheit und gerieten so mit Pascal aneinander, der für das Songwriting zuständig war und keinen Sinn in einer Umstellung der Musik sah. Ein weiteres Problem war es für den einen Teil der Band ständig für Spritkosten das Land zu bereisen. Die Szenezugehörigkeit von Kette und Matsch war im Laufe der Zeit verloren gegangen und sie hatten sich umorientiert.

Nach dem letzten Konzert der Brüder in der „Subkultur“ – Koblenz, welches zusammen mit Springtoifel und Ethylic System absolviert wurde, fiel dann der Hammer und die erste Episode der KrawallBrüder war beendet. Geblieben waren 2 Gruppen von 2 Leuten die sich nicht mehr allzuviel zu sagen hatten…


1998-2001

Doch nicht so ganz vorbei
Besetzung:

-
Zur Sache:

Nach der Trennung hatte Pascal erst mal die Lust auf Szene, nicht im Sinne von Oi!-Musik usw., sondern auf die Leute an sich verloren.

Der Kontakt mit Schlagzeuger Marco, der definitiv nicht die Bindung zur Oi!-Szene hatte um das Thema KB am Leben zu halten, ließ auch langsam nach und so ging letztendlich jeder der eigenen Wege!

Die Wut und Enttäuschung auf Freunde und Bekannte die damals das Potential gehabt hätten die Band weiter voran zu bringen, dies aber nicht getan haben wuchs ebenfalls, denn letztendlich stand er nun alleine da…

Nach den 5 altbekannten Reaktionen, begann es nach der Abfindung mit den Tatsachen jedoch wieder in seinem Hirn zu arbeiten und Pascal schwor sich auf eine Rückkehr der Band mit komplett neuer Besetzung ein.

Der Titel „Wir sind wieder da“ begann konkrete Form anzunehmen, ohne daß auch nur ein Anzeichen auf eine realistische Re-Union gegeben war. Alle Probleme und der Ärger der letzten jahre wurde hier hineingepackt und bis heute haben wie immer die meisten nicht kapiert, daß sie angesprochen waren! Auf dem Papier waren die KrawallBrüder wieder zu leben erwacht!

Blieb immer noch die Suche nach neuen Mitstreitern. Die Leute die er noch kannte waren entweder bereits in anderen Bands eingebunden oder hatten schlicht und einfach kein Bock auf „Proll-Oi!“

Nach langer Zeit entschloß er sich also in einem regionalen Anzeigenblatt zu inserieren, daß ein Schlagzeuger und ein Sologitarrist zur Neugründung der KrawallBrüder gesucht sei. Auf Leute aus dem überregionalen Raum hatte er schlicht und einfach kein Bock, weil viel anzupacken war und KB nicht als eine von 100 Bands gelten, sondern die Ausnahme bilden sollte.

So verging die Zeit bis März 2001 und es kam keinerlei Reaktion oder Interessenbekundung auf die Anzeigen, welche somit auch bereits im Dezember 2000 eingestellt wurden…


2001-2002

Die Re-Union
Besetzung:

Pascal - Gesang/Gitarre, Markus - Schlagzeug, Marius - Bass
Zur Sache:

Im März 2001 klingelte das Handy als Pascal sich gerade an der Grenze von Luxemburg nach Deutschland befand. Es meldete sich ein Markus, der eine Annonce in einem uralten Findling gelesen hatte, daß die Oi!-Band KrawallBrüder einen Schlagzeuger suche.

Man traf sich also zunächst um sich kennenzulerenen, es stimmte alles und so wurde die erste Probe angesetzt.

Ein Fiasko sollte es werden, man bedenke, daß Pascal noch immer Bassist war und Markus sozusagen seit Jahren nicht am Schlagzeug gesessen hatte und extrem grosse Defizite hatte. Ein paar Proben ging das so weiter, bis Pascal schließlich den Gitarrenpart übernahm und die „Band“, besser gesagt die 2 Musiker nun auf aussichtslose Bassistensuche gehen sollten.

Letztendlich war alles halb so schlimm, da die 2 genug damit zu tun hatten ihre eigenen Instrumente erst einmal in den Griff zu bekommen.

Doch nicht ganz aussichtslos! Im September ließ sich Pascal darauf ein, einen Bassisten anzutesten, der noch in einer anderen Band spielte! Bislang war es dazu nicht gekommen, weil die neue KB Besetzung ihre Energie auch nur in diese Band stecken sollte, aber in der Not…

Marius kam. Ein junger Punker der bislang und auch weiterhin bei der Punkband „Sick Society“ im Dienste stand. Er war der einzige der eine richtige Ausbildung an seinem Instrument inne hatte und so waren die KrawallBrüder zunächst einmal auf dem Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens.

Dadurch daß Pascal die Lieder schrieb und nun auch die Solo-Gitarre spielte gab es keinerlei Komplikationen mehr mit Gitarristen die einen anderen Stil bevorzugten und die erste offizielle KB-Produktion konnte in Angriff genommen werden.

Es wurde neues Material bearbeitet, die alten Songs aufgemöbelt und bereits im Dezember 2001 sollte der erste Gig der Band stattfinden, im alten Schlachthof in Saarburg. Ca 150-200 Leute waren anwesend, viele Freunde und alte Bekannte mit dabei als die KrawallBrüder zum ersten Mal seit über 3 Jahren wieder die Bühne betraten.


2002-2003

Die Re-Union
Besetzung:

Pascal - Gesang/Solo-Gitarre, Markus - Schlagzeug, Marius – Bass, Gucki - Gitarre
Zur Sache:

So langsam begann alles in‘s Rollen zu kommen, und das mehr als je zuvor!

Ein Rhythmusgitarrist wurde gefunden in Form von Michael „Gucki“, der bereits früher in diversen Hardcorebands gespielt hatte unter anderem bei „Victim in Pain“ und der sein Instrument eigentlich auch sehr gut beherrschte. Irgendwie war aber die Lust sich richtig reinzuhängen nicht vorhanden und so reduzierte sich das Kampfpotential der Brüder schnell wieder auf 6 Fäuste…

März 2002: Von den alten Aufnahmen wurden die Lieder „Notwehr“ und „Für immer Proll“ auf den Sampler „Pogo, Parties & Promille“ gepackt um auch der Welt ausserhalb des Saarlandes zu zeigen, daß die KrawallBrüder wieder zurück sind!

Pascal kümmerte sich um die ersten Konzerte, durch ungebremstes Engagement und den Willen dieses Mal alles richtig zu machen sollte dies auch leicht gelingen. Die Szene war im Wandel eine neue Blütezeit deutschen Oi!s sollte eingeläutet werden und viele Veranstalter kannten noch das Output auf Walzwerk Records, die erste Single.

Zum ersten Mal wurde der Osten der Republik bereist, Erfurt-AJZ stand auf dem Plan. Dann mittags über’s Handy die Nachricht „Amoklauf in Erfurt“ und das Konzert solle aufgrund niedriger Besucherzahlen wegen Trauer um die Opfer ausfallen.

Die KrawallBrüder waren jedoch bereits fast vor Ort und so setzte man sich durch und eine der besten Partys sollte stattfinden. Ganze 5-15 Mann hatten sich eingefunden und feierten als wenn‘s kein Morgen gäbe, allen voran Matzek aus Eisenach, den man so schnell erst mal nicht aus den Augen verlieren sollte. Abgefeiert wurden Hits wie „Für immer Proll“, einer der neuen Gassenhauer für den Osten der Republik, natürlich „Wochenend & Schlägerei“ und verwunderlicherweise „Saarland“, das bislang noch nicht veröffentlicht war.

Am nächsten Morgen wurde 2 Monate später ein Folgegig im AJZ klargemacht als Ausgleich für das mangelnde Aufgebot an diesem Abend und ab ging es in die Heimat.

Durch weitere Konzerte u.a. Ruhrgebiet, Magdeburg, Siegen usw. hatte sich eine Bandfreundschaft zwischen KB und Vogelfrei gebildet und einige Gigs wurden zusammen abgerissen. Ebenfalls weiter ging die Arbeit an der neuen Platte und im Mai/Juni stand das Konzept.

Im Sommer meldete sich Gucki wieder. Was die Jungs nicht wussten, obwohl Pascal ihn schon so lange kannte, er hatte bereits in den 90ern den Krebs einmal besiegt. Nun war der Krebs wieder ausgebrochen und Gucki in fataler Verfassung. Er hatte schlicht und einfach Angst, wollte sicher gehen etwas auf dieser Welt zu hinterlassen und stieg wieder bei KB ein. Es wurde geprobt, was allerdings durch wiederholte Krankenhausaufenthalte oftmals geblockt wurde. Zu einem Gig in dieser Besetzung ist es nie gekommen.

Dennoch, die Band mit Gucki als Gast im Zuschauerraum, spielte ein Konzert im AJZ Erlenbach (Hessen) welches auch semiprofessionell vom Mischer mitgeschnitten wurde und so konnte man die neuen Lieder auch in annähernd guter Qualität mit den alten Aufnahmen zusammen auf ein Demo werfen. Dieses Tape, ja Kassetten gab es noch(!), wurde an die Label dieser Szene geschickt, allerdings mit negativen Rücksendungen. Niemand wollte die Cd der Brüder veröffentlichen, lediglich ein Label bot einen Deal ala „Ihr zahlt das Studio, wir die Pressung und dafür gibt’s dann 100 Cds…“ an.

Das war der Punkt für die Brüder eine Veröffentlichung der Platte selbst in die Hand zu nehmen. Das „Death Tone Studio“ , welches einem alten Bekannten von Pascal gehörte, wurde gebucht und ein Partner gesucht der die Vinylpressung herausbringen würde. Ein Anruf, eine Zusage, Scumfuck aka Willi Wucher würde die VÖ der Lp-Pressung übernehmen und gleichzeitig auch den Grosshandel für die Cd übernehmen.

Somit ging es im August 2002 in‘s Studio und die erste offizielle Platte der KrawallBrüder wurde aufgenommen! Für Chöre war die Band mit Gastsänger Markus vom Bezirk7 zuständig und auch Gucki war ein Dauergast im Studio. Zum Einspielen des Gitarrenparts hatte sein nicht mehr frei planbarer Alltag nicht gereicht. Nach 2 Wochen war der Spuk vorbei und die Platte nebst einem anderen Song der zu dieser Zeit auch ab und an live gecovert wurde im Kasten.

Im Dezember 2002 wurden dann Pöbel & Gesocks, sowie Vogelfrei zur offiziellen Release-Party der KrawallBrüder Cd „Die Fäuste hoch“ in’s AJZ Homburg/Saar eingeladen. Der Laden platzte aus allen Näthen und 450 Gäste feierten mit KB und den anderen Bands zusammen.


2003-2004

Die fetten Jahre
Besetzung:

Pascal - Gesang/Solo-Gitarre, Markus - Schlagzeug, Marius – Bass, Flo - Gitarre
Zur Sache:

Es ging weiter mit den KrawallBrüdern und ein Gig jagte den nächsten bzw. zog weitere Konzerte nach sich. So begab sich die Band im März 2003 nach Doberschütz, eingeladen von ein paar Verrückten Metallern, welche Vogelfrei bei dem Auftritt in Siegen mit dabei gehabt hatten, oder auch anders herum! Aus dem Konzert entwickelte sich eine Freundschaft zwischen Doberschütz und dem Saarland, die zum Teil auch noch bis heute anhält!

Ebenfalls in 2003, nämlich Sommer stand ein Gig in der Nähe an, nämlich zum x-jährigen Bestehens des MC „Street Angels“. Da zu diesem Datum auch die Herren von Pöbel & Gesocks zugegen waren um ihre Livescheibe ein wenig aufzupolieren, verband man den Auftritt von KB gleich mit einem Gastauftritt von Willi Wucher…

Das Jahr verging schneller als die Band es wirklich verfolgen konnte und so begab man sich im Spätherbst nach Schabenhausen in die Krone um die Tour von „Boots & Braces“ und „Perkele“ zu supporten. Erstmalig meldeten sich Tags vorher ein paar Saarländer, die man bis dato noch nicht kannte und so traf man sich am Tag des Konzerts in Saarbrücken zur Abfahrt. Swen, Flo und noch 2 Typen standen bereits in den Startlöchern und nach kurzer Bekanntmachung fuhr man ohne grossen Aufenthalt in Richtung Baden Würtemberg.

Dunkel war‘s als die Brüder samt Anhang ankamen und der Laden bereits brechend voll. 30 Minuten zum Reinschleppen, Aufbauen, Soundchecken und der Gig konnte ohne grosse Zwischenfälle über die Bühne gehen. Amüsanter war da schon die Aftershowparty, bei der ein Lied nach dem anderen aus voller Brust mitgegröhlt wurde und ein Aquarium zu Bruch ging mit ca 3qm Innenmaß. Pascal kam gerade zur Türe rein als sich das Wasser in der Kneipe ergoss –mit einer riesigen Luftmatratze unterm Arm die als Unterlage für die Nacht dienen sollte… Situationskomik pur…

Am nächsten Morgen, das Frühstück wie immer verpennt begab man sich zu nem Dönerladen der auf der Strecke lag und im Gespräch mit den Saarbrückern stellte sich heraus, daß sowohl Swen als auch Flo Gitarre spielen könnten. Flo wurde als erste Wahl in Betracht gezogen und zur nächsten Probe geladen. Viel war das noch nicht was er zu bieten hatte, aber die Grundmaterie stimmte und der Sympathiefaktor auch, somit sollten die KrawallBrüder für’s Erste wieder vollzählig sein.

Im November 2003 stand das Liveset in der Form, daß Flo zumindest den Großteil der Lieder drauf hatte und so begab man sich nach Coburg in’s Domino wo ein Gig mit Berliner Weisse und den Broilers anstand. Der Gig eher uninteressant man war wie eh und je besoffen, war man dennoch mit der Gage des Abends etwas unzufrieden. KB und BW waren schlecht bis sehr schlecht weggekommen was nun am Hotel ausgelassen wurde. Die Toiletten demoliert, in den Fernseher gepinkelt und die Berliner mit dem Feuerlöscher überrascht, nachdem man auch hier in‘s Zimmer uriniert hatte.

Am nächsten Morgen begaben sich beide Bands samt mitgereistem Pöbel in den Speisesaal und aßen dort –auf Kosten des Veranstalters. Der Alkohol floß und so wurde kurzerhand beschlossen, daß man 2004 im Sommer auf Tour gehen würde. Getrunken – Gesagt – Beschlossen. Von da an lief die Planung somit auf Hochtouren.

Im Dezember war die Erstauflage der „Die Fäuste hoch“ Cd restlos ausverkauft und ein schicker Digipack wurde nachgelegt. Dieser sollte jedoch ebenfalls bereits nach einem weiteren Jahr vergriffen sein.


2004-2005

Die fetten Jahre gehen weiter und die erste Tour
Besetzung:

Pascal - Gesang/Solo-Gitarre, Marius - Bass, Flo - Gitarre, Markus - Schlagzeug
Zur Sache:

Die erste Hälfte in 2004 ging also hauptsächlich dafür drauf die kommende Tour zu planen und Flo an der Gitarre fit zu machen.

Am 20.03.2004 wurde das Rohmaterial zur Live-Split zwischen KrawallBrüder und Berliner Weisse in Kusel beim gemeinsamen Konzert mit Pöbel & Gesocks aufgenommen. Diese Split sollte pünktlich zur Tour veröffentlicht werden. Die Nachbearbeitung und das Abmischen wurde wie immer im Death Tone Studio durchgeführt.

Die Label Scumfuck und Riot Crew Records nahmen sich der Sache an und so wurde die Zwiespältig Split tatsächlich zum 15. Juli 2004 auf‘s Volk losgelassen. Die CD kam im Jewelcase, das Vinyl als Picture-Disc, sehr schick und auf 500 Exemplare limitiert.

Jetzt war der Grundstein gelegt und die Tour konnte beginnen.

Mit angemieteten Wohnmobilen ging es am Juli in Saarbrücken los. Gleich am ersten Abend ein wenig Stress von rechter Seite, Konzert frühzeitig abgebrochen! Wenn das ein Omen sein sollte? War es aber nicht, denn der Rest der Tour verlief friedlich, wenn auch nicht ganz ohne Zwischenfälle. Ein Wohnmobil gab gleich nach der ersten Woche den Geist auf und Ersatz musste her. In Belgien hatte sich das Publikum, weil die Bands viel zu spät eintrafen, bereits kräftig aus dem Leben geschossen und begonnen sich gemütlich selbst auf‘s Maul zu hauen. Erwähnenswert natürlich auch der Tattoomarathon in Emden, wo jeder ein Tourtattoo abbekam. In Schleiz wurde der Gig Dank der Staatsgewalt auf ein Privatgrundstück verlegt, was der Sache aber keinen Abbruch tat…

Ansonsten kamen die Brüder und die Berliner recht gut klar und eine durchzechte Nacht knüpfte an die nächste an, nebenher waren die Gigs auch mehr als gut besucht, und so sollte man doch denken ein Plus in der Tourkasse sei kein Problem… Weit gefehlt, denn nach gut 2 Wochen Tour in Deutschland, Belgien und Schweiz war nicht genügend Geld reingekommen und jedes Bandmitglied durfte nochmals 400 Euro aus eigener Tasche reinvestieren! Egal, es blieb die Erinnerung an eine Bombenzeit und eine unvergessene erste eigene Tour! Am 8.8. trennte man sich in Berlin nach dem Abschlussgig der Tour im Mad ‚n‘ Crazy und auch dieses Kapitel war Geschichte…

Das Ende des Jahres kam dann zügig in Sicht, da die Brüder schon am neuen Album und dem dementsprechenden Nachfolger zum legendären „Die Fäuste hoch“ Album dran waren. Gut die Hälfte der Lieder stand bereits der Rest war dann für 2005 anvisiert!


2005-2006

Das Jahr im Zeichen der In Dubio Platte
Besetzung:

Pascal - Gesang/Solo-Gitarre, Marius - Bass, Flo - Gitarre, Markus - Schlagzeug,
Zur Sache:

Zunächst einmal begann das Jahr relativ stressig. Das neue Album sollte zum Ende des Jahres also Oktober veröffentlicht werden, aber gerade mal die Hälfte der Lieder war soweit ausgereift. Das hieß Gas geben für die Brüder, schließlich sollten die Konzerte auch nicht zu kurz kommen!

Die Zwiespältig Picture Disc welche im August 2004 veröffentlicht worden war, war bereits im März ganz und gar ausverkauft und nirgends mehr zu bekommen, die Cd wurde ebenfalls in diesen Tagen nachgelegt, ganz zu schweigen von der „Fäuste hoch“ Cd, welche auch mal wieder gepresst wurde…

Im Mai ging es dann nochmal kurz auf Wochenend-Tour. Zusammen mit den Bands Riot Company und Gerbenok, sollte sowohl Mecklenburg Vorpommern, als auch Thüringen und Wien unsicher gemacht werden! Ein strammes Wochenende wurde es mit massig Polizeikontrollen die dem seltsamen Konvoi wohl nicht über den weg trauten. Die Konzerte an sich gingen gut vorüber und nach 4 Tagen und gefühlten 5000 Kilometern war auch dieser Spuk wieder vorbei.

Ende August war die Zeit reif und 10 neue Lieder standen, mehr oder weniger fix und fertig und das Studio vor der Türe. Bei sommerlichen Temperaturen wurde im damals noch unklimatisierten Death Tone Studio von und zu Ensdorf die neue KrawallBrüder Platte „In Dubio Pro Reo“ eingespielt. 4 Wochen vergingen in denen morgens auf der Arbeit gemütlich halblang gemacht, von Mittag bis in die Nacht aber umso härter gearbeitet wurde.

Als das musikalische Fundament endlich abgearbeitet war, wurden die Chorsänger geladen und ganz klar neben Andi vom Working Class Fanzine und Swen aus Saarbrücken fand sich auch Bezirk7 Markus wieder ein um die Chöre einzubrüllen.

Die Zeit war reif für ein wenig Veränderung und so war die Platte wesentlich metallischer geworden als Ihr Vorgänger und die Jungs machten sich schon Sorgen ob die Reaktionen denn genauso positiv ausfallen würden…

Tatsächlich fand das neue KrawallBrüder Album extrem guten Zuspruch in und zum ersten Mal auch ausserhalb der Szene! Das Vinyl verkaufte sich innerhalb von 3 Monaten restlos und die Erstauflage der Cd dieses Mal 2000 Stück, war ebenfalls restlos aus und die Nachauflage im Presswerk.

Zur Erstauflage der „In Dubio Pro Reo“ Platte wurden auch die restlichen Aufnahmen von der `96-`98er Besetzung auf Vinyl und Cd gebannt. Unter dem Titel „Auf alte Tage“ gab es nun also ein kleines Stück KrawallBrüder Geschichte im Cd Format auf KB-Records und im 10“ Format auf KB-Records/Randale Records in Zusammenarbeit!

Daß eine Releaseparty für das neue Album nun bombastisch ausfallen musste war eigentlich jedem klar und so luden die KrawallBrüder im Dezember 2005 nach Kusel um dort mit Verstärkung dementsprechend zu feiern! Als Gäste waren die Bands Troopers, Trabireiter, Charge 69, Riot Company, Gerbenok, Berliner Weisse, Get Out, Prolligans und Violence Approved geladen. Leider konnten Troopers aufgrund der ungünstigen Wetterbedingungen nicht auftreten, geschweige denn zum Konzertort gelangen. Somit gab es 2 Tage Vollgas und die KrawallBrüder erschufen bereits in 2005 unter dem Namen „Back On The Streets“ ihre eigene Festival-/Tourreihe…

Insgesamt feierten letztendlich 1000 gutgelaunte Besucher aus ganz Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Österreich das Einläuten der neuen KB Ära und 2005 konnte sich dem Ende zuneigen…


2006-2007

Das Jahr der In Dubio Tour
Besetzung:

Pascal - Gesang/Solo-Gitarre, Marius - Bass, Flo - Gitarre, Markus - Schlagzeug,
Zur Sache:

2006 begann nun wieder mit massig Gigs und auch die neue Tourplanung zur aktuellen Platte stand auf dem Plan. Länger sollte es dieses Mal noch werden und vor allem ohne weitere Band unterwegs.

Zunächst wurden allerdings noch ein paar Städte wie Dessau, Pasewalk, Schramberg usw. abgerissen, welche dann auf der Tour nicht mehr besucht werden sollten!

Im Mai wurde das Total Oi! Festival besucht welches, sein Debut in 2006 geben sollte.

Ebenfalls im Mai erschien die 7“ und Maxi-Cd T.M.G. mit dem Lied der Brüder zur bevorstehenden WM. 500 PicDiscs gab es und 5000 MCds inzwischen längst vergriffen…

Zum ersten Mal kamen Anfragen zum Oi! the Meeting, welches dann auch 2006 im Lindenpark in Potsdam mit Beteiligung der KrawallBrüder stattfand.

Am 7. September ging also los, was ewig geplant worden war: gut 2 Wochen Tour vor Augen startete die Band im Saarland aus Tradition heraus. Weiter ging es nach Emden und Gräfenhainichen, wo das O-F-T Festival in die dritte Runde gehen sollte. Dieses Festival war das Erste auf dem die KrawallBrüder vor über 6000 Konzertbesuchern auftraten.

Von dort aus begab man sich über Berlin, München und Wegeleben bis nach Italien, genauer gesagt Südtirol. Das Konzert scheiterte mehr oder weniger an einem klaren Verhältnis von 50% rechtem und 50% linkem Potential im Besucherraum. Um es ruhig zu halten spielten die KrawallBrüder also ein kurzes Set, wirkten so durch ihren Auftritt deeskalierend und tatsächlich -es gab keine Schlägerei zwischen den politisch verhärtetetn Gruppen. Eine Wiederholungstat sollte allerdings nicht mehr begangen werden!

Am nächsten Morgen brachen die KrawallBrüder wieder auf um noch Langenthal in der Schweiz zu besuchen und dann den Weg nach Spanien fortzusetzen. Lleida und Valencia standen auf dem Plan und verlief das Konzert in Lleida recht ruhig, so sollte der Gig in Valencia, der in einer „Schwulendisco“ statt fand, bereits nach dem 3ten Lied der Brüder von der nationalen front valencia gestürmt werden. Nach einer kurzen Schlägerei war alles vorbei und das Konzert ebenso gelaufen.

Die Band fuhr also nach einem unbefriedigenden letzten Tourabend in die Heimat auf.

Nach der Tour äußerte sich Marius zum ersten Male, daß er seit Monaten mit dem Gedanken spiele die Band aufzugeben, weil er mit seinem Studium nicht mehr wirklich voran käme. Was gesagt war wurde Fakt. Die KrawallBrüder waren auf der Suche nach einem neuen Bassisten.

Im Oktober bereiste man zum ersten Male die Tschechische Republik um zusammen mit den Schweden von Perkele in Prag aufzutreten.

Abgeschlossen wurde 2006 mit einem Re-Release des ausverkauften „Die Fäuste hoch“ Vinyls, welches nun als Picture-Disc erschien und von innen nach außen lief. Auch diese Pressung war bereits nach knapp 2 Jahren wieder vergriffen.


2007-2008

Weiter nach vorne!
Besetzung:

Pascal - Gesang/Solo-Gitarre, Marius - Bass, Flo - Gitarre, Markus - Schlagzeug, Alex Bass
Zur Sache:

Die Zeit bis Februar wurde durch Bassistensuche totgeschlagen und wurde man auch zunächst nicht fündig, so spielte man in alter Besetzung noch ein paar Gigs, unter anderem eine Minitour mit Goldblade zusammen in der Schweiz, sowie in Kusel. Ebenso wurde man zur Punk & Disorderly Opening Night geladen, wo die KrawallBrüder zusammen mit Berliner Weisse und OHL den Beginn des Festivals einläuteten.

Im März waren die Brüder fündig geworden und Alex wurde zur Band rekrutiert. Ein junger Saarländer der gerade mit gerade mal 17 Jahren den jüngsten Teil der Band stellen sollte. Alex hatte man auch bereits vorher auf diversen Gigs der Band im Publikum entdecken können, sei es in heimischen Gefilden oder aber in Berlin. Jedenfalls war er sehr fähig und somit der erste Schreck vergangen.

Der letzte Gig von Marius sollte in Kiel stattfinden am 08.04. in der Pumpe. Es fanden sich gut 400 Gäste in einer Ausweichlocation dem „Rathausbunker“ ein. Leider waren die Räumlichkeiten sehr beengt und alles irgendwie Röhrenartig angelegt, so daß nicht jeder zu dem Vergnügen kam die Bands zu sehen. Marius meisterte wie immer die Show und nach dem Gig wurde der Abschied in Alkohol ersäuft.

Doch kein Ende für die KrawallBrüder in Sicht! Im Mai spielte die Band in neuer Besetzung zum ersten Mal in Naters in der Schweitz. Nach gefühlten 24 Stunden Autofahrt, mit Alpenpässen und Zugfahrten durch den Berg traf die Band am Spielort ein. Leider musste der Gig nach 4 Liedern beendet werden, weil die Anwohner sich wegen Ruhestörung beschwert und die örtliche Polizei bereits eingeschritten war. Ein solider Beginn für die neue Konstellation der Brüder…

Tags drauf fuhr man nach Erfurt und dort wurde dann Vollgas gegeben. Ein Hit an den nächsten und nach 90 Minuten war die Feuertaufe für Alex bestanden.

Ende Mai stand Istanbul auf dem Programm. Von langer Hand geplant sollten die Saarländer die erste deutsche Oi! Band sein die in der Stadt am Bosporus auftritt! Drei Tage Aufenthalt nach einem kurzen Gig in der türkischen Großstadt, massig Kultur dazu und es ging mit dem Flieger wieder zurück in die Heimat.

Kaum zu Hause angekommen standen die nächsten Probleme wieder vor der Tür. Der Auftritt der KrawallBrüder beim Force Attack Festival sollte durch eine MySpace Seite boykottiert werden. Auf dieser Seite wurde die gesamte Band und insbesondere Pascal als eindeutig rechts diffamiert. Tatsachen wurden zwar keine aufgeführt, dafür jedoch jede Menge Lügen und Halbwahrheiten. Bis heute konnte der Schuldige in dieser Angelegenheit jedoch nicht ermittelt werden. Der Auftritt der Brüder fand trotzdem statt und noch nie konnte die Band eine derart grosse Solidarität von Seiten des Publikums ihr Eigen nennen. 16.000 Gäste scharten sich um das Zelt teils aus Neugier was denn passieren würde aber zum Großteil um die Band zu supporten. Ein Statement seitens der Band hatte es nicht gegeben außer ihre klare Ablehnung politischer Extreme. Das hatte einigen allerdings wieder nicht gereicht und im Nachhinein wurde den KrawallBrüdern vorgeworfen rechte Hetzparolen gegen die Antifa mit dem Publikum gerufen zu haben. Daß dies nicht stimmte, dafür gab es Beweise in Bild und Ton, aber die Tücken des Internets sollten der Band noch öfter Magenschmerzen bereiten.

Zwischenzeitlich wurde die „Auf alte Tage“ Vinylpressung wieder neu aufgelegt, dieses Mal als Picture Disc im 12“ Format.

Für den Herbst stand noch das Antifest bei Prag (CZ)auf der Route, sowie das Rebellion Festival in Blackpool (GB), OFT natürlich und diverse kleinere Gigs, desweiteren wurde an der für Dezember geplanten DVD gearbeitet.

Eine Vinyl-Single welche lange angekündigt war ist nicht erschienen, einfach weil Label, Arbeit und Lieder für eine neue Cd wesentlich im Vordergrund standen und so leider keine Zeit blieb. Die Zeichen standen ganz gut und im kommenden Jahr sollte ein neues Lebenszeichen der Saarländer in Form von Musik erscheinen!

Weitere Gigs in Neubrandenburg, Bielefeld, Hoyerswerda, Naumburg (Rockbands Helfen Festival) usw. bereiteten die letzten Auschnitte der Jungs auf Tour für die Dvd. Dann wurde nur noch geschnitten und gelayoutet, Tag für Tag, Nacht für Nacht!

Ebenfalls über Nacht hat sich im Background der KrawallBrüder die Idee zum 1ten offiziellen Supportersclub in ein paar Hirnen festgebissen und nach einiger Vorbereitungszeit sollte es 2008 zum 1.1. losgehen.

Im KB-Lager selbst stand die DVD Premiere mit anschließendem Konzert, beides in Berlin auf dem Plan. Am 21.12. war es dann soweit und mittags um 15:00 Uhr hatte sich schon eine gute Masse vor dem Babylon Kino eingefunden. Die Dvd-Premiere wurde in 2 Teilen mit kleiner Pause in der Halbzeit durchgezogen und das Publikum war begeistert. Abends fand die Release-Party dann im Kato statt mit Unterstützung der Bands Roughnecks und Turbolover. Rund 600 Gäste brachten den Laden zum Beben und „Ausverkauft“ war die Einlassbegrüssung für alle Zu-Spät-Gekommenen.

Für die Band ging ein hektisches aber letztendlich ruhmreiches Jahr zu Ende.


2008-2009

Trotz allem weiter nach vorne!
Besetzung:

Pascal - Gesang/Solo-Gitarre, Alex - Bass, Flo - Gitarre, Markus - Schlagzeug, Swen - Bass, Stöbi - Schlagzeug
Zur Sache:

2008 sollte ruhig angegangen werden, schließlich war gegen Ende des Jahres endlich ein neues KrawallBrüder Release in Punkto Musik in Planung. Dennoch wurden ein paar Festivalshows und eine Tour in Spanien gebucht um nicht ganz in die Vergessenheit zu geraten.

Zum 1ten Januar öffnete der offizielle KrawallBrüder Supporters Club, kurz K-B-S-C oder besser „La Familia“ genannt seine Pforten, ab sofort konnten sich also Mitglieder anmelden um die Band zu supporten.

Zunächst wurde die Zahl KrawallBrüder im März allerdings wieder auf Null gesetzt. Schon relativ peinlich war es der Band, den gerade mal vor knapp einem Jahr vorgestellten Alex nun auf ihren Webseiten als nicht mehr in der Band zu klassifizieren. Alex hatte die Band verlassen ohne ein Wort an diese zu richten oder vorherigen Hinweis auf irgendein Missfallen. Tatsächlich kam einfach keinerlei Meldung mehr von ihm und er war auch nicht mehr zu erreichen. Ein kurzes Gastspiel, welches die Band wieder völlig zurück warf. Sie waren wieder auf der Suche.

Kurz darauf kam man mit Swen überein, daß er ab sofort den Bass übernehmen solle. Swen war ein alter Bekannter der Band, war er doch damals mit Flo und den Jungs unterwegs zum KB-Toursupport von Boots & Braces und Perkele gewesen, ganz abgesehen von zahlreichen weiteren Konzerten und Parties im engeren Kreis. Swen hatte irgendwann einmal Gitarre gespielt und fand sich relativ gut am Bass zurecht. Das Problem waren die geplanten Gigs beim Rock Am See Festival in Schotten und beim United Street Kids Festival in Zürich.

In den nächsten Wochen wurde also wieder am alten Liveset gearbeitet und Marius für seinen tatsächlich letzten Gig in Schotten verpflichtet.

Nun kam der nächste Schlag: Markus war arbeitsunfähig geschrieben wegen einem schweren Bandscheibenvorfall, was natürlich auf Dauer implizierte, daß er eventuell auch das Schlagzeugspiel aufgeben musste. Nachdem er in den nächsten Wochen, völlig in sich gekehrt, die Band ohne Informationen über aktuelle Neuigkeiten sein Befinden betreffend ließ, kam dann Mitte Mai die Mitteilung, daß er umschulen müsse und wohl nichts mehr mit Schlagzeugspielen sei.

Hatte das Jahr 2008 nicht schon genug Ärger gebracht? Die Brüder berieten sich und man einigte sich darauf die Konzerte nicht abzusagen, sondern stattdessen einen Aushilfsschlagzeuger zu verpflichten.


2009-2010

Das Jahr des 11ten Gebots
Besetzung:

Pascal - Gesang/Solo-Gitarre, Flo - Gitarre, Swen - Bass, Thomas - Schlagzeug, Stöbi - Schlagzeug
Zur Sache:

Auch das Jahr 2009 startete mit Arbeit. Arbeit an der neuen Platte, ein Albumtitel stand noch immer nicht und bislang auch gerade mal vier Lieder die komplett abgearbeitet waren.

Ein paar kleine oder auch grössere Gigs, wie z.B. in der Kantine Augsburg beim Battle of the South Festival wurden wahrgenommen und letztendlich fanden die KrawallBrüder in Thomas aus Saarbrücken einen neuen, festen Schlagzeuger! Auch Thomas war ein alter Bekannter der Band, der aber bislang musiktechnisch stets ausgelastet gewesen war.

März war es geworden und noch einiges an Liedern zu beenden oder an anderen zu feilen.

Neben den Arbeiten am neuen Album wurde auch die Releaseparty geplant. Back On The Streets Part V, dieses Mal in Waldlaubersheim, auf dem Gelände des K-B-S-C Treffens 2008.

Am 15. Mai ging es in‘s Death Tone Studio nach Saarbrücken um dort „Das 11te Gebot“ binnen der nächsten 2 Monate einzuspielen. Aufgrund der Arbeit im Label konnte Pascal sich nicht früher freimachen und so begannen die Aufnahmen fortan immer erst nachmittags. Nach guten 2 Wochen standen Bass und Schlagzeug bereits und die Band flüchtete nach Baden Würtemberg um dort am Pfingstwochenende die letzten Feinheiten für das Album auszuarbeiten. Dann ging es weiter mit den Gitarren und den Chören. Prominente Gastsänger dieses Mal Pu von den Prolligans, Markus von 7er Jungs und Rüdiger+Tober von den Suicide Kings.

Kaum war das Studio fast beendet standen auch schon die ersten Festivals auf dem Plan, die E&L Rocknacht in Alsfeld, sowie die G.O.N.D. beide noch mit der Hilfe Stöbis am Schlagzeug, wobei Thomas die E&L Rocknacht sozusagen komplett alleine bestritt, dafür bei der GOND aussetzen musste. Ein unglaubliches Erlebnis für die KrawallBrüder zum ersten Mal vor 15.000 Leuten aufzutreten! Das Publikum feierte ordentlich und die Brüder waren zu einem festen Bestandteil der G.O.N.D. Gemeinde geworden.

Kaum zurück im Saarland, wurden die letzten Soli eingespielt und das frisch abgemischte Werk in die Staaten zu West-Side Music zum Mastern gegeben! Eric Horowitz (u.a. auch Terror, Hatebreed…) hat dem ganzen dann den letzten Schliff verpasst und die Platte konnte in’s Presswerk!

Releasedatum war der 25. Juli 2009. Es gab 3000 Digipacks, 500 Lp+7“ und 2000 Cds im Jewelcase.

Am Wochenende um den 25. Juli fand das Back On The Streets Festival wieder in Waldlaubersheim statt und dementsprechend, tags zuvor auch das Treffen des K-B-S-C mit den Bands Suspekt und Gerbenok und letztendlich 250 Mitgliedern+Bekannten. Auf dem Festival spielten neben KB, Evil Conduct, Razorblade, Berserker und Riot Company noch weitere Bands aus den Bereichen Punkrock und Oi!... Gut 650 Besucher fanden sich ein um das Release des neuen KB Albums zu feiern.

Erstmalig dann im August der Auftritt der KrawallBrüder auf dem Endless Summer Festival in Torgau, als Co-Headliner neben Sick Of It All, Slapshot, Adicts, Cockney Rejects, Mad Sin und Walls of Jericho spielte die Band zwar bereits um 19 Uhr, aber dennoch vor voll versammeltem Publikum, welches sich nach dem Gig der Saarländer wieder verstreute…

Kurz darauf ging es weiter zum O-F-T, auch hier wieder als Co-Headliner mit Frei.wild eingeplant, spielten die Brüder in Ferropolis auf den Freitag zur Primetime.

Den Abschluß der Festivalsaison bildete wie bereits in 2008 das Spirit Festival, dieses Mal jedoch in Magdeburg, von da an begann die konkrete Planung für die Tour zum „11ten Gebot“.

In dieser einbegriffen auch der Kauf des bandeigenen Nightliners. Ein abgewrackter Bus der vorher von Haddaway, einem Discopopper gehört hatte. Von der Substanz her Ok, aber dennoch viel zu schweissen und umzubauen! Die Brüder arbeiteten über 4 Wochen mit Verstärkung von La Familia Mitglied Robin und zahlreichen weiteren Helfern am Nightliner um dann den TÜV-Termin 2 Tage vor der Tour mit Prüfung ohne Mängel bestanden abzuschließen.

Vom 12. November bis zum 30. November sollte es losgehen, als Hauptsupportact konnte die Band Goldblade aus Manchester verpflichtet werden, weitere Supportacts, waren datenabhängig Prolligans, The Suicide Kings, Suspekt, Die Bonkers, Dropout Chaos und viele andere Bands.

Vor der Tour veröffentlichten die Bands KB und Goldblade noch eine Split-Ep im 7“ Format wo das von KB bislang unveröffentlichte „Way of Life“ drauf enthalten war in einer 500er Auflage.

Traditionell startete die Tour also in Saarbrücken im Mo-Club mit 450 Besuchern auf den Donnerstag eine runde Sache. Tags über waren noch die letzten Schönheitsreparaturen am Bus erledigt und alles für die Tour zusammengepackt worden. Die Crew, welche aus 1 Techniker und 8 Crewmitgliedern inkl. Busfahrer bestand war eingetroffen in Erwartung von 3 stressigen aber auch guten Wochen.

Nach dem Erfolg in Saarbrücken ging es weiter nach Aachen. 500 Gäste hatten sich eingefunden, doch die Stimmung kippte gegen Ende aufgrund eines rechten Blocks im Publikum, welcher es wohl auf die anwesenden Punks abgesehen hatte. Passiert ist letztendlich nichts, dennoch Grund genug für die KrawallBrüder ab sofort am Einlass Crewmitglieder zur Personenkontrolle auf Anzeichen rechter Gesinnung abzustellen.

Am kommenden Tag ging es weiter nach Oberhausen, wo die Band als Co-Headliner neben Frei.wild fungierte. Ebenfalls dabei waren die Bands Prolligans, Kärbholz und weitere Supportacts. 3500 Gäste hatte dieses Package gezogen und somit die höchsten Besucherzahlen der parallel stattfindenden Touren von KB und Frei.wild gezogen.

Sonntags stand Bremen auf dem Plan, welches kurzfristig nach Emden (Ostfriesland) verschoben worden war. Da Feiertag war, ließ das Ordnungsamt zwar Achim Reichel im Stadttheater auftreten, das Konzert der KrawallBrüder jedoch wurde kurzfristig mit Polizeiaufgebot abgesagt und auf Montag verschoben. Pech für die Jungs aus Bremen, welche extra angereist waren.

Emden, Hamburg und Rostock verliefen nun ohne weitere Zwischenfälle und die Band bereitete sich auf den bevorstehenden DVD Dreh in Berlin vor.

Am Columbia Club angekommen standen die Kameras schon in Position um die KrawallBrüder bereits bei der Einfahrt zu filmen, sowie das gesamte Auslade- und Aufbauprozedere mitzuschneiden.

Das Konzert mit den Supportbands Suicide Kings, Dropout Chaos und natürlich Goldblade verlief annähernd reibungslos. Knapp 800 Gäste hatten sich eingefunden um auf der kommenden DVD im Publikum zu stehen und zu feiern! Nach dem Gig wieder stressfreies Abbauen durch die Crew und die Tourbesatzung konnte geschlossen im Hotel einchecken.

Am nächsten Morgen ging es weiter nach Chemnitz in‘s später ausverkaufte Talschock, wo dann neben Berlin der definitiv beste Gig der Tour stattfand, das Publikum rastete völlig aus und kannte keine Müdigkeit!

Nürnberg, Wien und München liefen wieder durch, daß die Band am 27.11. in der Schweiz einfallen konnte. Der Gig war zunächst gut, bis jemand aus dem Publikum dachte er könne den Arm heben. Pascal reagierte direkt, brach ab und forderte den geistig blinden zum Rückzug auf. Dieser verschwand auch kurzfristig. Wenige Lieder später tauchte er jedoch wieder auf in gleicher Pose und die Band brach komplett ab und sprang von der Bühne. Die Crew hatte den „Kollegen“ jedoch schon im Griff und setzte ihn und zwei Freunde kurzerhand gewaltsam vor die Tür. Das Konzert war gelaufen und die Stimmung erst einmal am Boden.

Das nächste Datum war von Stuttgart nach Sulzbach verlegt worden, weil den Brüdern nachgesagt wurde rechtsoffen zu sein, was die Stadt zu diesem Schritt veranlasst hatte. Rechtsoffen? Das hatte man ja tags zuvor gesehen! Jedoch war auch Sulzbach mit 650 Gästen restlos ausverkauft und keinerlei Platz mehr im Laden. Nach dem nächsten Gig in Frankfurt mussten die Engländer von Goldblade wieder zurück in’s Königreich und die KrawallBrüder spielten ihren letzten Gig alleine in Freiburg. Die Tour war ein voller Erfolg gewesen und fast der krönende Abschluß für das Jahr 2009, wäre da nicht der traditionelle Gig in Adelsheim gewesen, der dann konzerttechnisch das Ende des Jahres einläuten sollte!


2010-2011

Das Bandgefüge steht - die Jungs unterwegs
Besetzung:

Pascal - Gesang/Solo-Gitarre, Flo - Gitarre, Swen - Bass, Thomas - Schlagzeug
Zur Sache:

Nach einem hektischen Jahr 2009 und noch immer gerädert von der vergangenen Tour gingen die Brüder gleich wieder in die Offensive und spielten im Januar schon die ersten Gigs unter anderem in Dessau, Oberhauesen und Ellrich. Der Gig in Dessau allerdings war mal wieder von politischen Feinfühligkeiten überschattet, denn trotz der KB eigenen Security, die nicht erwünschte Personen rechtsextremer Gesinnung wie immer am Einlass entfernte, hatte ein politisches Suizidkommando der anderen Seite nichts besseres zu tun als Flyer gegen das Konzert im Beat Club zu verteilen mit politischer Diffamierung in Bezug auf die KrawallBrüder. Den Jungs war‘s inzwischen einerlei, dem Publikum auch und so fand wieder eine gute Party gemischten Publikums statt wie es immer gewesen war.

Im März erschien auf Street Justice Records eine Holzbox mit 4 Picture-Lps der KrawallBrüder, darunter auch eine Scheibe mit unveröffentlichtem Material aus vergangenen Tagen und wie immer gemessen am Beispiel „Agnostic Front“ und „Discipline“ mit massig Schnickschnack wie Riesenposter, Postkartenset, Buttonset, Heckscheibenaufkleber usw.usf.

Weiter ging es in Richtung Sommer in die Festivalsaison, wie immer mit in der Planung die G.O.N.D., das Back On The Streets, das Force Attack, das O-F-T, die E&L Rocknacht, sowie das Spirit Festival in Magdeburg. Einen Strich durch die Rechnung wurde den Brüdern allerdings beim Spirit Festival gemacht. Die feinen Herren von Wizo hatten sich ihrer Wurzeln zurückbesonnen, nachdem sie jahrelang niemand gebraucht hatte, geschweige denn sie jemanden aus der Szene, und weigerten sich nun mit einer Grauzonen-Band (was ist das?) wie KB zusammen auf einem Festival zu spielen. Die Folge: Gemeinsame Absage des Auftritts im Einvernehmen zwischen dem Veranstalter und KB. Stattdessen fuhren die Brüder in die Schweiz um auf dem United Streetkids Festval in Zürich zu glänzen.

Weitere Gigs reihten sich ein mit der Veröffentlichung der 1ten alleinigen, offiziellen KrawallBrüder – LIVE Platte, genauer gesagt DoCd/DoLp. Aufgenommen auf der Tour zum 11ten Gebot im November 2009, wurde dann genau ein Jahr später veröffentlicht! Limitierte Erstpressungen waren wie immer Ruck-Zuck ausverkauft und die Zu-Spät-Gekommenen schauten in die Röhre.

Ebenfalls im November dann ein grandioser Gig im Huxleys Berlin mit 1300 Gästen und neuem Rekord auf dem Gästekonto der Brüder. Abgeschlossen wurde 2010 und die Konzertsaison mit einem Auftritt auf dem Kohle & Stahl Festival in Oberhausen wo die Latte mit 1500 Besuchern noch einmal ein Stück höhergelegt wurde.

So darf es gerne weitergehen, mal sehen was 2011 neben der Planung und Aufnahme des neuen Albums bringen wird.



QUELLE
Thema: Mein Burger
O.C.B.

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13.02.2012 12:39 Forum: Real Life


Das wird doch nichts,da sind so viele Burger drin. Und wie bewertet man das Ding überhaupt????
Thema: Anordnung der Webseiten im Portal
O.C.B.

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25.01.2012 13:11 Forum: Webseite


Wann können wir das umsetzen?

Für Kontakt kannste was basteln mit unseren emailadressen.
Thema: Eschenbach
O.C.B.

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25.01.2012 13:09 Forum: Deutschrock


Eschenbach – Alles In Allem

Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen und lechzt schon nach Neuem aus dem Hause 3R und Weidner. Das nächste, hoffentlich große Ding wartet nämlich bereits darauf, von euch entdeckt zu werden. Ich darf euch also an dieser Stelle mitteilen, dass der Zweitling von Eschenbach kurz vor der Veröffentlichung steht. Am 27. Januar ist es endlich soweit. Das Teil ist nicht ohne. Von mir produziert, aufgenommen und mit kleinen musikalischen Hinterlassenschaften versehen, muss es sich ja um ein Meisterwerk und einen Meilenstein in der Rockgeschichte handeln, haha.
Bevor ich euch mit 20 Plattitüden und schon-mal-gehörten Plattenfirmen-Anpreisungen langweile, verweise ich elegant auf www.eschenbach-band.com. Die Seite wurde komplett überarbeitet und gepimpt. Hier findet ihr neben den obligatorischen Hörproben, alles Wissenswerte rund um den Release. Ich finde, zwischen Weidner und Rammstein passt noch ‘ne Eschenbach CD, hahaha. Entscheidet selbst.

Stephan


www.der-w.de
Thema: Hilfe ! Spam im GB !
O.C.B.

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23.01.2012 12:56 Forum: Webseite


Guck mal, hab was gefunden. Vielleicht ist das was.

Link
Thema: Hilfe ! Spam im GB !
O.C.B.

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23.01.2012 12:34 Forum: Webseite


Na vielleicht schreibt der Typ mir mal, so wie der das gemacht hat. Sieht ja gut aus bei ihm.

Achso, hast Du die Zugangsdaten wieder gefunden? Hab die jetzt nicht so schnell gefunden am Wochenende.
Thema: Hilfe ! Spam im GB !
O.C.B.

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23.01.2012 09:47 Forum: Webseite


Hier guck mal, so hat ich mir das gedacht, das muss doch hinzukriegen sein. Ich hatte den schon einmal angeschrieben, kam aber noch nichts zurück.

Beispiel
Thema: Hilfe ! Spam im GB !
O.C.B.

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23.01.2012 09:19 Forum: Webseite


Das sieht ja so trostlos aus, keine Farbe, keine Extras, nichts besonderes drin. Bin da noch am suchen. Aber das kriegen wir auch wieder hin. ;o)
Thema: Hilfe ! Spam im GB !
O.C.B.

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19.01.2012 09:29 Forum: Webseite


So ich hab dann eben mal wieder 172 Einträge gelöscht.
Thema: G.o.n.d. 2012
O.C.B.

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18.01.2012 12:45 Forum: Böhse Unterwegs 2012


Na mal sehen, wie wir das machen. Irgendwer muss aber fahren. Vielleicht bekommen wir ja doch noch irgendwo einen Bulli her. Mieten kommt nicht in Frage, da liegen wir für 4 Tage bei 500 T€uronen. Homer
Thema: Sylvester 2011 in der 28
O.C.B.

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12.01.2012 09:26 Forum: Böhse Unterwegs 2012


Es war ne Party der Superlative. Viel mehr Leute, als geplant, sehr lustig und schreit nach Wiederholung.

es waren dann da: Marcus, Peggy, Cindy, Andre, Pollo, Anni, Elke, Michael, Heinrich, Flummi, Mandy, Martin, Marv, Dennis, Stefan, Pia.

Hoffe ich hab keinen vergessen. Leider waren Mario und Gordon aus persönlichen, Familienbezogenen Gründen nicht anwesend.
Thema: Kill Bill Spiel
O.C.B.

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12.01.2012 09:20 Forum: Spiele


KrawallBrüder 42
Rammstein 48
Pro-Pain 32
In Extremo 22
Die Ärzte 24
Frei.Wild 34
Red Hot Chili Peppers 24
Metallica 40
J.B.O. 32
Wilde Jungs 32


Hall of Fame: noch keiner


Hall of Shame:

Die Toten Hosen
Thema: Kill Bill Spiel
O.C.B.

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29.12.2011 09:24 Forum: Spiele


KrawallBrüder 40
Rammstein 46
Pro-Pain 32
In Extremo 22
Die Ärzte 24
Frei.Wild 34
Red Hot Chili Peppers 28
Metallica 40
J.B.O. 32
Wilde Jungs 32


Hall of Fame: noch keiner


Hall of Shame:

Die Toten Hosen
Thema: G.o.n.d. 2012
O.C.B.

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28.12.2011 09:46 Forum: Böhse Unterwegs 2012


Macht Euch bitte alle mal nen Plan, wie wir fahren, bzw. wer fährt und ob wir irgendwo einen Bus her bekommen.
Thema: Kill Bill Spiel
O.C.B.

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27.12.2011 09:22 Forum: Spiele


KrawallBrüder 40
Rammstein 44
Pro-Pain 32
In Extremo 24
Die Ärzte 26
Frei.Wild 34
Red Hot Chili Peppers 28
Metallica 40
J.B.O. 32

Hall of Fame:

noch keiner


Hall of Shame:

Die Toten Hosen
Thema: Kill Bill Spiel
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05.12.2011 09:42 Forum: Spiele


KrawallBrüder 36
Die Toten Hosen 6
Rammstein 42
Pro-Pain 34
In Extremo 26
Die Ärzte 26
Frei.Wild 30
Red Hot Chili Peppers 30
Metallica 38
J.B.O. 32

Hall of Fame:

noch keiner


Hall of Shame:

noch keiner
Thema: Tattoo's
O.C.B.

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05.12.2011 09:40 Forum: Real Life


Oh bitte vielmals um Entschuldigung, natürlich ist das Tattoo von Onkelmarcuz dann definitiv fertig. muhaha
Thema: Harlekin Paintball
O.C.B.

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05.12.2011 09:39 Forum: Böhse Unterwegs 2012


Hört sich nett an, können wir ja nächstes Jahr mal mit einplanen.
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